Wo soll die KI rechnen?

KI-Modus für die ganze App

Ein Moduswechsel beendet laufende KI-Aufgaben und beginnt neue Chats. Die Auswahl bleibt auf diesem Gerät gespeichert.

1. App und Artikel speichern

Seiten, Schriften, Skripte und KI-Laufzeitdateien ; Modelldateien kommen separat dazu.

Bereits als PWA installiert? Öffne die App mit Internetverbindung und lade sie neu. Speichere danach hier das aktuelle Offline-Paket. Die KI-Modelle lädst du separat unter 2 und 3 herunter, bevor du offline gehst.

Noch nicht geprüft

2. Embeddings

Xenova/multilingual-e5-small

Mehrsprachige Vektoren auf der CPU, auch ohne WebGPU; Download über hundert MB.

Noch nicht geprüft

3. Chat und Textaufgaben

Qwen3-0.6B-q4f16_1-MLC

Experimentelles kleines Sprachmodell; mehrere hundert MB Download und zusätzlicher GPU-Speicher nötig.

Noch nicht geprüft

Wie gut funktioniert es?

Stelle dieselbe Frage in beiden Modi oder vergleiche dieselben Texte in der Embeddings-Kachel. Prüfe Fundstellen, sachliche Richtigkeit und Antwortzeit. Die kleinen lokalen Modelle können deutlich schwächer sein als Gemini; die lokale Textsuche liefert den Chat-Kontext.

Nach der Vorbereitung: App schließen, Verbindung trennen und neu öffnen. Prüfe neue Eingaben. Browser-Caches können gelöscht werden; „Nur gespeicherte Dateien prüfen“ lädt keine fehlenden Dateien nach.

Letzte echte Berechnungen · nur diese Sitzung
Aufgabe / ModellModusGesamtzeitErste Ausgabe
Noch keine Berechnung gemessen.

Inklusive Laden bei kaltem Modell. Netzwerk- und Modellzeiten sind geräteabhängig; die erste Ausgabe ist bei Gemini der erste empfangene Stream-Block. Keine Qualitätsbewertung aus der Geschwindigkeit ableiten.

KI & Agents
Home AssistantModel Context ProtocolProxmox VESilverBulletHermes AgentHeizungs-Tuning

Home-Assistant MCP – Smarter Hausmeister-Agent und Doku-Hub leicht erklärt

Smart-Home-Agent einfach erklärt: Wie Home Assistant MCP, Antigravity und SilverBullet für Dummies dein Haus überwachen und Notizen schreiben.

LKLukas Kopischke
Zuletzt aktualisiert am

Wer kennt das nicht: Der Bewegungsmelder im Flur reagiert plötzlich nicht mehr, weil heimlich die Batterie leer ist, im Garten ist ein Sensor seit Tagen offline, und im Smart-Home-Dashboard verliert man den Überblick. Normale KI-Chatbots helfen da wenig: Fragt man sie nach dem Status, versuchen sie auf einen Schlag hunderte Messwerte einzulesen – das überfordert den Speicher und kostet unnötig Geld. Wie baut man stattdessen einen cleveren, lokalen Hausmeister-Assistenten, der täglich von selbst nach dem Rechten sieht und Notizen schreibt?

Die Lösung funktioniert wie ein sparsamer digitaler Hausmeister: Ein kleiner, isolierter Linux-Container auf dem Heimserver (~350 MB RAM) verbindet den Antigravity-Agenten über das Model Context Protocol direkt mit Home Assistant. Statt das Modell mit allen Messwerten zu überfluten, stellt der Agent nur gezielte Fragen – etwa nach Batterien unter 20 Prozent. Alle Ergebnisse schreibt er als saubere Notizdateien in eine lokale Dokumenten-App (SilverBullet), die du jederzeit auf dem Smartphone liest.

Der Hausmeister-Effekt

Ein guter Smart-Home-Agent liest nicht das ganze Haus auf einmal aus: Er pickt sich per MCP gezielt die auffälligen Sensoren heraus und legt das Ergebnis als einfache Notiz im eigenen Dateisystem ab.

Was brauche ich? (Prerequisites)

  • Kleiner Heimserver: Ein gebrauchter Mini-PC (wie ein Lenovo ThinkCentre Tiny) mit .
  • Home Assistant: Die Schaltzentrale für alle deine Lichter, Thermostate und Sensoren (z. B. als HAOS-VM).
  • Ein Mini-Container: Ein schlanker mit Debian 12 für den Antigravity-Agenten und MCP.
  • Dokumenten-App: auf Port 3000.

Wie kann ich das prüfen? (Verification & Audit)

  • Speicher-Check: Im Proxmox-Dashboard siehst du: Der gesamte Container benötigt nur rund 350 MB Arbeitsspeicher – weniger als ein einzelner Browser-Tab am Computer.
  • Reaktionszeit: Ein Befehl vom Agenten an Home Assistant über die interne Netzwerkbrücke dauert weniger als 2 Millisekunden.
  • Erste Notiz: Nach dem ersten Testlauf öffnest du SilverBullet auf dem Handy und findest sofort die fertige Datei Batterie_Status.md.

Typische Anwendungsfälle (Use Cases)

  • Der morgendliche Batterie-Check: Jeden Morgen um 08:00 Uhr prüft der Agent alle Sensoren und warnt dich rechtzeitig, bevor ein Raum dunkel bleibt.
  • Zombie-Geräte aufspüren: Sensoren finden, die wegen leerer Batterien oder Funklöchern seit über 24 Stunden stumm sind.
  • Heiz-Detektiv & Langzeit-Tuning: Über Wochen hinweg Raum-Auskühlzeiten und Thermostat-Öffnungen beobachten, um schrittweise die beste Nachtabsenkung ohne kalte Füße zu ermitteln.
  • Geräte-Tagebuch auf Autopilot: Wenn du ein neues Gerät anlernst, liest der Agent die Daten aus und trägt es mit Raum und Typ sauber in dein Notizbuch ein.

Das Gesamtsystem bildhaft erklärt: Wer macht was?

Damit das Setup im Alltag kinderleicht zu verstehen ist, hilft ein Blick auf die Rollenverteilung. Niemand muss hier tief in Netzwerkprotokolle eintauchen:

1. Dein Smartphone: Das Funkgerät

Bedienung

Du chattest ganz normal auf Deutsch mit Antigravity über eine Web-App. Wenn du Notizen nachlesen willst, öffnest du SilverBullet als Lesezeichen auf deinem Homescreen.

2. Der LXC-Container: Das Gehirn

Logik

Hier läuft der Antigravity-Agent rund um die Uhr. Er hat über das (MCP) Zugriff auf Home Assistant und ein Werkzeug für Web-Recherchen (Firecrawl).

3. Home Assistant: Augen und Hände

Hardware

Home Assistant verwaltet alle physischen Geräte – von Zigbee-Temperaturfühlern über smarte Steckdosen bis hin zur Heizung.

4. SilverBullet: Das Klemmbrett

Notizbuch

Hier landen alle Berichte als unverschlüsselte Textdateien (.md) im Verzeichnis /space/[projekt]/. Du behältst immer die volle Kontrolle und kannst alles selbst nachbearbeiten.


Das Klemmbrett-Prinzip: Warum schlaue Agenten nicht alles auf einmal lesen

Stell dir vor, du fragst einen Handwerker: „Ist die Glühbirne im Keller kaputt?“ – und anstatt nachzusehen, liest er dir erst einmal die Seriennummern, Farben und Einschaltzeiten jedes einzelnen Küchenmessers, jedes Handtuchs und jedes Heizkörpers im gesamten Haus vor. Genau das passiert bei naiven KI-Setups!

TEXT
1Der geschwätzige Scan (Naiv):
2500 Geräte × 80 Wörter = 40.000 Wörter pro Frage!
3Kosten: ~0,10 € pro Abfrage · Ladezeit: 5–8 Sekunden
4
5Das clevere Klemmbrett (MCP-Filter):
6Gezielte Frage: „Finde alle Sensoren mit Typ Batterie und Stand < 20%“
7Ergebnis: 3 betroffene Geräte = ~300 Wörter!
8Kosten: Ein Bruchteil eines Cents · Ladezeit: Unter 0,5 Sekunden

Weil das Model Context Protocol gezielte Filter anbietet, überfluten wir den Sprachspeicher nicht mit Müll. Der Agent bleibt fokussiert, antwortet blitzschnell und verwechselt keine Gerätenamen.


Interaktiver Hausmeister-Simulator: Entitäten, Token-Sparen und Sicherheits-Check

Probiere im folgenden Werkzeug selbst aus, wie sich die Datenmenge verändert, wenn dein Smart Home wächst. Schalte zwischen dem unbedachten Vollscan und dem gezielten MCP-Filter um und beobachte, wie der fertige Notizzettel entsteht:

Home-Assistant MCP Hausmeister-SimulatorInteraktive Simulation
Erlebe interaktiv, wie der Hausmeister-Agent Token spart, Sicherheits-Gates schützt und fertige Notizen für SilverBullet schreibt.

Der interaktive Hausmeister-Simulator

Probiere aus, wie der Agent sparsam arbeitet, Notizen anlegt und sich von anderen Setups unterscheidet.

280 Geräte
20 (Kleine Wohnung)280 (Haus)1200 (Großes Labor)
Bestimmt die Frage des Agenten an Home Assistant.
Unterschied zwischen 400 Wörtern und 40.000 Wörtern!
Wortmenge (Tokens)
3.640Tokens
Übertragene Daten
21KB
Reaktionszeit (LAN + KI)
437.8ms
Sicherheits-Status
PASS
Sicherer Lesezugriff: Der Agent guckt nur und fasst nichts an.
{
  "jsonrpc": "2.0",
  "id": "ha_search_battery",
  "method": "ha_search_entities",
  "params": {
    "domain": "sensor",
    "device_class": "battery",
    "state_filter": {
      "operator": "<",
      "value": 20
    },
    "fields": [
      "entity_id",
      "state",
      "attributes.friendly_name"
    ]
  }
}

Warum SilverBullet? Notizen auf der Festplatte statt Vektordatenbank-Chaos

Viele moderne KI-Projekte nutzen komplexe Vektordatenbanken oder proprietäre Cloud-Speicher. Für den privaten Alltag im Smart Home ist das oft die falsche Wahl: Vektordatenbanken verbrauchen viel RAM, lassen sich nicht einfach mit Word oder einem Texteditor öffnen und sind nach einem Absturz schwer zu retten.

SilverBullet speichert jede Information als ganz normale Markdown-Datei (.md) in einem Verzeichnis auf deinem Server:

TEXT
1/space/
2├── HomeAssistant/
3│ ├── INDEX.md <-- Startseite deines Smart Homes
4│ ├── Geraete_Inventar.md <-- Automatisch gepflegte Geräteliste
5│ ├── Batterie_Status.md <-- Warnliste für Knopfzellen
6│ ├── Heizung_Tuning.md <-- Messwerte, Auskühlraten & Spar-Experimente
7│ ├── Optimierungen.md <-- Vorschläge für bessere Heizregeln
8│ └── Logs_und_Fehler/ <-- Automatische Tagesberichte
9├── SmartDarts/
10│ └── Hardware_Setup.md
11└── 3D-Druck_CrealityK1/
12 └── Wartung_und_Profile.md
  • Kein Cloud-Zwang: Deine Notizen gehören dir. Sie liegen auf deiner eigenen Festplatte.
  • Funktioniert auch ohne Internet: Wenn das DSL ausfällt, kannst du deine Dokumentation auf dem Smartphone im WLAN immer noch einsehen.
  • Zwei Leser, eine Datei: Du liest und schreibst über die schöne Benutzeroberfläche von SilverBullet; der KI-Agent schreibt seine Berichte über einfache Textbefehle hinein.

Der smarte Heiz-Detektiv: Langzeit-Experimente statt starrer Thermostat-Pläne

Heizkosten machen oft über 70 Prozent der heimischen Energiekosten aus. Fast jeder nutzt smarte Thermostate mit einfachen Zeitplänen: „Ab 22:00 Uhr 17°C, ab 06:30 Uhr 21°C.“ Doch echte Häuser sind keine starren Schaltkreise – jedes Zimmer verhält sich thermisch völlig unterschiedlich. Genau hier glänzt der Agent als experimentierfreudiger Langzeit-Detektiv:

1. Die Auskühlrate (Thermische Trägheit)

Messung

Der Agent misst nachts ohne Heizung: Wie viele Stunden braucht das Wohnzimmer, um von 21°C auf 18°C abzukühlen? Ist der Raum gut gedämmt (z. B. nur 0,25°C Verlust pro Stunde), kann die Nachtabsenkung viel früher beginnen oder tiefer ausfallen.

2. Sonnengewinne schlau einplanen

Wetter

Über den Wetterbericht weiß der Agent, ob die Morgensonne ab 10:00 Uhr auf das große Südfenster scheint. Statt um 08:30 Uhr mit Volllast zu heizen und um 11:00 Uhr zu schwitzen, drosselt er das Vorheizen und nutzt die Gratis-Wärme.

3. Das schrittweise Wochen-Experiment

Tuning

Statt die Temperatur abrupt um 3 Grad zu senken (und frierend aufzuwachen), schlägt der Agent kleine Tests vor: Eine Woche lang 0,5°C tiefere Absenkung. Er erfasst die Innen- und Außentemperatur und fragt dich in SilverBullet nach deinem Wohlbefinden.

4. Versteckte Heizungs-Fehler finden

Diagnose

Steht ein Thermostatventil stundenlang auf 100%, der Raum erreicht aber trotzdem nie die gewünschten 21°C? Der Agent meldet den Verdacht direkt: Häufig klemmt nur der Ventilstift am Heizkörper oder das System benötigt einen hydraulischen Abgleich.

Alle Testergebnisse, gemessenen Grad-pro-Stunde-Werte und Ersparnisschätzungen landen automatisch formatiert in der Datei /space/HomeAssistant/Heizung_Tuning.md. Du behältst die volle Kontrolle und entscheidest, welche Werte du dauerhaft übernehmen möchtest.


Alternative Setups im Vergleich: Hermes Agent, HA Assist und Co.

Wie schlägt sich unser Setup im Vergleich zu anderen beliebten KI-Ansätzen im Home-Assistant-Kosmos? Je nachdem, was dein Hauptziel ist, bieten sich unterschiedliche Architekturen an:

AnsatzHauptfokusRAM-BedarfWie sprichst du damit?Dokumentations-FähigkeitIdeal für
Unser Setup (Antigravity + MCP + SilverBullet)Autonome Diagnose & DokuSehr gering (~350 MB)Web-Chat & Smartphone-PWAAusgezeichnet (echte Markdown-Dateien)Nutzer, die ihr Smart Home automatisch warten und dokumentieren lassen wollen.
Hermes Agent (Nous Research)Messenger-BegleiterGering (~500 MB)Telegram, Discord, Signal, WhatsAppEingeschränkt (eigenes SQLite-Gedächtnis)Nutzer, die ihr Smart Home primär über Telegram oder WhatsApp von unterwegs steuern wollen.
Home Assistant Assist (Native LLM)Direkte Sprach- & TextbefehleVariabel (Cloud oder >4 GB lokal)Home Assistant App & DashboardKeine eigene Doku-AblageSofortiges Schalten („Schalte das Licht im Wohnzimmer an“) direkt in HA.
Wyoming / Rhasspy (Hermes MQTT)Reine Hardware-SprachboxGering bis mittelHardware-Satelliten (ESP32-Boxen im Raum)Keine (reines Audio-Streaming)Ersatz für Amazon Echo oder Google Home am Konferenztisch oder an der Wand.
  • Wann ist Hermes Agent von Nous Research spannend? Hermes Agent bietet ein offizielles homeassistant-Plugin (hermes plugins install homeassistant). Seine größte Stärke ist das integrierte Messaging-Gateway: Wenn du Benachrichtigungen per Signal erhalten oder Befehle in eine Telegram-Gruppe tippen willst, ist Hermes Agent eine hervorragende Ergänzung.
  • Wann ist Home Assistant Assist die richtige Wahl? Wenn du nur einen Knopf in der offiziellen Home-Assistant-App drücken möchtest, um per Sprachbefehl das Rollo herunterzulassen, reicht die native Assist-Integration vollkommen aus.
  • Warum unser Setup die Lücke schließt: Weder Assist noch Hermes Agent bringen von Haus aus ein versioniertes, dateibasiertes Dokumentations-Wiki wie SilverBullet mit, das autonom Inventare und Fehlerprotokolle pflegt.

Sicherheitsgrenzen: Warum der Agent nicht einfach heizen darf

Eine Software auf dem Laptop kann im schlimmsten Fall eine falsche Zahl ausgeben. Ein Agent im Smart Home steuert jedoch echte Heizkörper, Relais und smarte Steckdosen. Ein unkontrollierter Schreibzugriff birgt Gefahren:

Lesen auf Autopilot, Schalten nur mit Bestätigung

Das Auslesen von Batterien, Sensoren und Logbüchern läuft vollautomatisch. Wenn der Agent jedoch die Heizung hochdrehen oder ein Relais schalten will, fragt er dich auf dem Smartphone erst um Erlaubnis (Human-in-the-Loop).

Dem Agenten unbegrenzte Admin-Rechte ohne Rückfrage geben

Gib niemals einem autonomen Hintergrund-Job ein ungesichertes Master-Passwort, mit dem er nachts selbstständig Thermostate auf 30 Grad stellen oder Schlösser aufsperren könnte.

Wichtig: Kritische Geräte aussperren

Sicherheitskritische Geräte wie Haustürschlösser, Hauptwasserhähne oder Rauchmelder sollten im Home-Assistant-Token über Sperrlisten komplett für KI-Werkzeuge gesperrt werden.


Schritt-für-Schritt: So richtest du den Hausmeister ein

Für den reibungslosen Betrieb im Linux-Container genügen zwei schlanke Bausteine: der Dokumentations-Dienst für SilverBullet und der zeitgesteuerte Diagnose-Lauf:

1. SilverBullet automatisch starten (silverbullet.service)

Dieser systemd-Dienst sorgt dafür, dass dein Notizbuch beim Hochfahren des Containers immer bereitsteht:

INI
1[Unit]
2Description=SilverBullet Doku-Engine
3After=network.target
4
5[Service]
6Type=simple
7User=root
8WorkingDirectory=/space
9ExecStart=/usr/local/bin/silverbullet --port 3000 /space
10Restart=always
11RestartSec=5
12
13[Install]
14WantedBy=multi-user.target

2. Der automatische Morgen-Wecker (ha-healthcheck.sh)

Ein einfacher Cronjob ruft den Agenten jeden Morgen um 08:00 Uhr auf, damit dein Bericht fertig auf dem Tisch liegt:

BASH
#!/usr/bin/env bash
set -euo pipefail
ZIEL_DATEI="/space/HomeAssistant/Tagesbericht.md"
# Agenten nach Batterien und toten Geräten fragen
antigravity run \
--prompt "Prüfe via Home Assistant MCP alle Sensoren mit Batteriestand unter 20%, finde Geräte die seit 24h stumm sind und schreibe einen sauberen Kurzbericht als Markdown nach $ZIEL_DATEI."

Operativer Agent-Prompt: Der tägliche Morgen-Audit

Diesen Arbeitsauftrag kannst du dem Agenten entweder per Hand im Chat geben oder per Zeitplan automatisch ausführen lassen:

Agent Prompt
Morgen-Check & Notiz-Aktualisierung

Bitte überprüfe mein Smart Home auf Auffälligkeiten:

  1. Finde alle batteriebetriebenen Geräte mit weniger als 20% Ladung.
  2. Finde alle Sensoren oder Lampen, die seit über 24 Stunden nicht erreichbar sind.
  3. Prüfe das Logbuch der letzten 12 Stunden auf auffällige Fehlermeldungen oder Schleifen.
  4. Schreibe eine übersichtliche Zusammenfassung mit konkreten Empfehlungen (z. B. welche Knopfzelle gebraucht wird) in die Datei '/space/HomeAssistant/Tagesbericht.md'.

Checkliste für den Start

  • LXC-Container anlegen: Einen kleinen Debian-12-Container mit 512 MB RAM auf dem Heimserver starten.
  • Token in Home Assistant erstellen: Im Benutzerprofil ein langlebiges Zugangstoken kopieren.
  • Notiz-Ordner vorbereiten: Den Ordner /space/HomeAssistant/ anlegen und SilverBullet auf Port 3000 starten.
  • MCP-Schutz aktivieren: Sicherstellen, dass der Lesemodus standardmäßig aktiv ist.
  • Ersten Probelauf starten: Den Batterie-Check einmal von Hand im Smartphone-Chat auslösen und das Ergebnis in SilverBullet bewundern.